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Agnucaston® 20 mg Filmtabletten, Agnucaston® Filmtabletten

Wirkstoff: Trockenextrakt aus Mönchspfefferfrüchten

Zusammensetzung: 
Agnucaston® 20 mg Filmtabletten Wirkstoff: 1 Filmtablette enthält: 20,0 mg Trockenextrakt aus Mönchspfefferfrüchten (7–11:1), Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Povidon 30, hochdisperses Siliciumdioxid, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat (50 mg), Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Opadry amb II (bestehend aus Polyvinylalkohol, Talkum, Titandioxid (E 171), Glycerolmonocaprylocaprat und Natriumdodecylsulfat).
Agnucaston® Filmtabletten: 1 Filmtablette enthält: 4,0 mg Trockenextrakt aus Mönchspfefferfrüchten (7–11:1), Auszugsmittel: Ethanol 70 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat 25,0 mg, Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A), Eisen(III)-oxid (E 172), Indigocarmin (E 132) Aluminiumsalz, Kartoffelstärke,  Magnesiumstearat (Ph.Eur.)[pflanzlich], Makrogol 6000, Mikrokristalline Cellulose, Povidon (30), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).

Anwendungsgebiete: 
Agnucaston® 20 mg Filmtabletten: Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung des prämenstruellen Syndroms bei Frauen ab 18 Jahren.
Agnucaston® Filmtabletten: Regeltempoanomalien, prämenstruelles Syndrom, Mastodynie.

Gegenanzeigen:
Agnucaston® 20 mg: Filmtabletten Bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Patientinnen mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Die Anwendung während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, da keine Daten vorliegen. Die Anwendung während der Stillzeit wird nicht empfohlen, da Studiendaten einen Hinweis auf eine Beeinflussung der Milchbildung geben. Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.
Agnucaston® Filmtabletten: Bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Patientinnen mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Agnucaston® Filmtabletten nicht einnehmen. Nicht einnehmen in der Schwangerschaft, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Agnucaston® soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da die Studiendaten einen Hinweis auf eine Beeinflussung der Milchbildung geben. Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.

Nebenwirkungen:
Agnucaston® 20 mg Filmtabletten: Schwere allergische Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Dyspnoe und Schluckstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, gastrointestinale Störungen (wie Übelkeit, Bauchschmerzen), allergische Hautreaktionen (wie Ausschlag und Nesselsucht), Akne und Menstruationsstörungen. Über die Häufigkeit des Auftretens dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor.
Agnucaston® Filmtabletten: Schwere allergische Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnot und Schluckbeschwerden wurden berichtet. (Allergische) Hautreaktionen (u.a. Hautausschlag, Urtikaria), Kopfschmerzen, Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden (u.a. Übelkeit, Bauchschmerzen), Akne sowie Zyklusunregelmäßigkeiten können auftreten. Über die Häufigkeit des Auftretens dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Agnucaston® nicht nochmals eingenommen werden.

Warnhinweise: Enthält Lactose

BIONORICA SE | 92308 Neumarkt

Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt                                     Stand: 03|25

 

Canephron® Uno, Canephron® N Dragees, Canephron® N Tropfen

Zusammensetzung:
Canephron® Uno Wirkstoffe: 1 überzogene Tablette enthält: Tausendgüldenkraut-Pulver (Centaurium erythraea Rafin s.l., herba) 36 mg, Liebstöckelwurzel-Pulver (Levisticum officinale Koch, radix) 36 mg, Rosmarinblätter-Pulver (Rosmarinus officinalis L., folium) 36 mg. Canephron® N Dragees Wirkstoffe: 1 überzogene Tablette enthält: Tausendgüldenkraut-Pulver 18 mg, Liebstöckelwurzel-Pulver 18 mg, Rosmarinblätter-Pulver 18 mg. Sonstige Bestandteile Canephron® Uno / Canephron® N Dragees: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Maisstärke, Povidon K 25, Siliciumdioxid (hochdispers), Calciumcarbonat, natives Rizinusöl, Eisen(III)-Oxid (E172), Dextrin (aus Maisstärke), Glucose-Sirup, Montanglycolwachs, Povidon K 30, Sucrose (Saccharose), Schellack (wachsfrei), Riboflavin (E101), Talkum, Titandioxid (E171). Canephron® N Tropfen Wirkstoffe: 100 ml (=98 g) Flüssigkeit zum Einnehmen enthalten einen Auszug (1:56) aus 1,8 g einer Mischung von Rosmarinblättern, Liebstöckelwurzel und Tausendgüldenkraut (1:1:1); 1. AZM: Ethanol 59 % (V/V), 2.–4. AZM: gereinigtes Wasser. Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Dieses Arzneimittel enthält 760 mg Alkohol (Ethanol) pro 5,0 ml entsprechend 152 mg/ ml (19 % V/V).

Anwendungsgebiete:
Canephron® Uno: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung und zur Ergänzung spezifischer Maßnahmen bei leichten Beschwerden (wie häufigem Wasserlassen, Brennen beim Wasserlassen und verstärktem Harndrang) im Rahmen von entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege.
Canephron® N: Traditionell angewendet zur unterstützenden Behandlung und zur Ergänzung spezifischer Maßnahmen bei leichten Beschwerden im Rahmen von entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege.
Canephron® Uno, Canephron® N: Zur Durchspülung der Harnwege zur Verminderung der Ablagerung von Nierengrieß. Canephron® N Tropfen wird angewendet bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen. 
Hinweis: Canephron® Uno und Canephron® N sind traditionelle pflanzliche Arzneimittel, die ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert sind.

Gegenanzeigen:
Canephron® Uno, Canephron® N: Keine Anwendung bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, gegen andere Apiaceen (Umbelliferen, z.B. Anis, Fenchel), gegen Anethol (Bestandteil von ätherischen Ölen) oder einen der sonstigen Bestandteile, bei Kindern unter 12 Jahren, während der Stillzeit und bei der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel, Galactose-Intoleranz oder Lactase-Mangel; keine Durchspülungstherapie bei Ödemen infolge eingeschränkter Herz- oder Nierenfunktion und/oder wenn eine reduzierte Flüssigkeitsaufnahme empfohlen wurde.
Canephron® Uno: Keine Anwendung bei peptischem Ulcus; Canephron® N: Keine Anwendung bei Magengeschwüren.
Canephron® N Tropfen: Keine Anwendung in der Schwangerschaft.

Warnhinweise:
Canephron® N Dragees und Canephron® Uno enthalten Glucose, Sucrose (Zucker), Lactose. Canephron® N Tropfen enthalten 760 mg Alkohol (Ethanol) pro 5,0 ml entsprechend 152 mg/ml (19 % V/V).

Nebenwirkungen:
Canephron® Uno, Canephron® N: Häufig Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall). Canephron® Uno: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Gesichtsödem), Häufigkeit nicht bekannt. Canephron® N: Allergische Reaktionen, Häufigkeit nicht bekannt.

BIONORICA SE | 92308 Neumarkt                                               

Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt                              Stand: 02|24

Klimadynon® Filmtabletten

Wirkstoff: Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock.

Zusammensetzung:

1 Filmtablette Klimadynon® enthält: 2,8 mg Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock

(Cimicifuga racemosa (L.) Nutt., rhizoma) (5–10:1), Auszugsmittel: Ethanol 58 % (V/V).

Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat 17,2 mg, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A) (Ph. Eur.), Eisen(III)-oxid (E 172), Eisen(III)-hydroxid-oxid × H2O (E 172), Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Kartoffelstärke, Talkum, Natriumhydroxid, Sorbinsäure (Ph. Eur.), Titandioxid (E 171).

Anwendungsgebiete:

Pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und übermäßigem Schwitzen.

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Patientinnen mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, absolutem Lactasemangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Klimadynon® nicht einnehmen. Die Anwendung in Schwangerschaft wird wegen nicht ausreichender Untersuchungen nicht empfohlen. Keine Anwendung während der Stillzeit.

Nebenwirkungen:

Im Zusammenhang mit der Anwendung von Cimicifuga rhizoma-haltigen Arzneimitteln sind Fälle von Leberschädigungen (einschließlich Hepatitis, Gelbsucht,

Veränderungen bei den Leberwerten) aufgetreten. Es wurde über allergische Hautreaktionen (Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag), Gesichtsödeme, periphere Ödeme und Magen-Darm-Beschwerden (z.B. dyspeptische Beschwerden, Durchfall) berichtet. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

Warnhinweise: Enthält Lactose.

BIONORICA SE | 92308 Neumarkt

Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt            Stand: 06|24

Mastodynon® homöopathische Mischung, Tabletten

Zusammensetzung:
10 g (10,8 ml) Mischung enthalten: 2,0 g Agnus castus Ø; 1,0 g Caulophyllum thalictroides Dil. D4; 1,0 g Cyclamen Dil. D4; 1,0 g Ignatia Dil. D6; 2,0 g Iris Dil. D2; 1,0 g Lilium tigrinum Dil. D3. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Dieses Arzneimittel enthält 390 mg Alkohol (Ethanol) pro 30 Tropfen entsprechend 420 mg/ml.

1 Tablette enthält: 162,0 mg Agnus castus Ø; 81,0 mg Caulophyllum thalictroides Dil. D4; 81,0 mg Cyclamen Dil. D4; 81,0 mg Ignatia Dil. D6; 162,0 mg Iris Dil. D2; 81,0 mg Lilium tigrinum Dil. D3. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Kartoffelstärke, Magnesiumstearat (Ph. Eur.).

Anwendungsgebiete: Homöopathisches Arzneimittel für die Frauenheilkunde. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Beschwerden vor der Periodenblutung wie z. B. Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), Beschwerden während der Periodenblutung und unregelmäßige Periodenblutungen (Zyklusstörungen). Bei anhaltenden, unklaren oder wiederkehrenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um eine Erkrankung handeln kann, die einer ärztlichen Behandlung bedarf.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Patientinnen mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Mastodynon® Tabletten nicht einnehmen.  Keine Einnahme unter 18 Jahren und in der Schwangerschaft. Die Einnahme während der Stillzeit wird nicht empfohlen, da die Studiendaten einen Hinweis auf eine Beeinflussung der Milchbildung geben.

Nebenwirkungen: Schwere allergische Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnot und Schluckbeschwerden wurden berichtet. (Allergische) Hautreaktionen (u.a. Hautausschlag, Urtikaria), Kopfschmerzen, Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden (u.a. Übelkeit, Bauchschmerzen), Akne sowie Zyklusunregelmäßigkeiten können auftreten. Über die Häufigkeit des Auftretens dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine Angaben vor. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Mastodynon® nicht nochmals eingenommen werden.

Warnhinweise:

Mischung: Dieses Arzneimittel enthält 390 mg Alkohol (Ethanol) pro 30 Tropfen entsprechend 420 mg/ml.

Tabletten: Enthalten Lactose.

BIONORICA SE | 92308 Neumarkt

Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt                Stand: 08|24

 

Tonsipret® Tabletten, Tonsipret® Tropfen

Zusammensetzung:

In 1 Tablette sind enthalten: Capsicum annuum Dil. D3 75,0 mg; Guaiacum Dil. D3 75,0 mg; Phytolacca americana Æ 50,0 mg. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat 250,0 mg, Kartoffelstärke, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich].

In 10 g (= 10,9 ml) Tropfen sind enthalten: Capsicum annuum Dil. D4 4,0 g; Guaiacum Dil. D4 4,0 g; Phytolacca americana Dil. D1 2,0 g. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Dieses Arzneimittel enthält 114 mg Alkohol (Ethanol) pro 5 Tropfen entsprechend 440 mg/ml.

Anwendungsgebiete:

Homöopathisches Arzneimittel bei entzündlichen Erkrankungen des Rachens. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Akute Hals- und Mandelentzündung (Tonsillitis).

Gegenanzeigen:

Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit. Die Arzneimittel sollen bei Kindern unter einem Jahr nicht angewendet werden, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen. Bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Tabletten: Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Tonsipret Tabletten nicht einnehmen.

Nebenwirkungen:

In seltenen Fällen Übelkeit und Magenbeschwerden, sehr selten allergische Hautreaktionen. Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).

Warnhinweise:

Tropfen: Tonsipret® Tropfen enthalten 114 mg Alkohol (Ethanol) pro 5 Tropfen entsprechend 440 mg/ml.

BIONORICA SE | 92308 Neumarkt
Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt      

Stand: 02|24

Sinupret® extract, Sinupret® forte, Sinupret®, Sinupret® Saft, Sinupret® Tropfen 

Zusammensetzung:
1 überzogene Tablette von Sinupret extract enthält als arzneilich wirksame Bestandteile: 160,00 mg Trockenextrakt (3-6:1) aus Enzianwurzel; Schlüsselblumenblüten; Ampferkraut; Holunderblüten; Eisenkraut (1:3:3:3:3). 1. Auszugsmittel: Ethanol 51% (m/m).

Sonstige Bestandteile: Glucose-Sirup 3,141 mg; Sucrose 133,736 mg; Maltodextrin 34,000 mg; Sprühgetrocknetes Arabisches Gummi; Calciumcarbonat; Carnaubawachs; Cellulosepulver; mikrokristalline Cellulose; Chlorophyll-Pulver 25% (E 140); Dextrin (aus Maisstärke); Hypromellose; Indigocarmin; Aluminiumsalz (E 132); Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Riboflavin (E 101); hochdisperses Siliciumdioxid; hochdisperses hydrophobes Siliciumdioxid; Stearinsäure; Talkum; Titandioxid (E 171).

1 überzogene Tablette von Sinupret forte enthält als arzneilich wirksame Bestandteile: Eisenkraut, gepulvert 36 mg; Enzianwurzel, gepulvert 12 mg; Gartensauerampferkraut, gepulvert 36 mg; Holunderblüten, gepulvert 36 mg; Schlüsselblumenblüten mit Kelch, gepulvert 36 mg.

Sonstige Bestandteile: Glucosesirup 2,750 mg; Lactose-Monohydrat 48,490 mg; Sucrose (Saccharose) 123,816 mg; Sorbitol 0,444 mg; Calciumcarbonat (E 170); Chlorophyll-Pulver 25% (E 141); Dextrin; Eudragit E 12,5; Gelatine; Indigocarmin, E 132, Aluminiumhydroxid; Kartoffelstärke; Maisstärke; leichtes Magnesiumoxid; Montanglycolwachs; Riboflavin (E 101); raffiniertes Rizinusöl; Schellack; hochdisperses Siliciumdioxid; Stearinsäure; Talkum; Titandioxid (E 171).

1 überzogene Tablette von Sinupret enthält als arzneilich wirksame Bestandteile: Eisenkraut, gepulvert 18 mg; Enzianwurzel, gepulvert 6 mg; Gartensauerampferkraut, gepulvert 18 mg; Holunderblüten, gepulvert 18 mg; Schlüsselblumenblüten mit Kelch, gepulvert 18 mg.

Sonstige Bestandteile: Glucosesirup 1,375 mg; Lactose-Monohydrat 24,245 mg; Sucrose (Saccharose) 61,908 mg; Sorbitol 0,222 mg; Calciumcarbonat (E 170); Chlorophyll-Pulver 25% (E 141); Dextrin; Eudragit E 12,5; Gelatine; Indigocarmin, E 132, Aluminiumhydroxid; Kartoffelstärke; Maisstärke; leichtes Magnesiumoxid; Montanglycolwachs; Riboflavin (E 101); raffiniertes Rizinusöl; Schellack; hochdisperses Siliciumdioxid; Stearinsäure; Talkum; Titandioxid (E 171).

100 ml (120,8 g) Sinupret Saft enthalten 41,7 g eines Auszugs (1:38,5) aus 1,1 g einer Mischung von Enzianwurzel, Eisenkraut, Gartensauerampferkraut, Holunderblüten, Schlüsselblumenblüten mit Kelch (1:3:3:3:3); 1. Auszugsmittel: Ethanol 59 % (V/V), 2.–4. Auszugsmittel: gereinigtes Wasser.

Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Maltitol-Lösung 78,8 g

Dieses Arzneimittel enthält 450 mg Alkohol (Ethanol) pro 7 ml entsprechend 64 mg/ml.

100 g Sinupret Tropfen enthalten 29 g Auszug (Droge/Extraktverhältnis 1:11) aus Enzianwurzel, geschnitten; Eisenkraut, geschnitten; Gartensauerampferkraut, geschnitten; Holunderblüten, gerebelt; Schlüsselblumenblüten mit Kelch, geschnitten; (1:3:3:3:3); Auszugsmittel: Ethanol 59 % (V/V). Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Dieses Arzneimittel enthält 456 mg Alkohol (Ethanol) pro 50 Tropfen entsprechend 152 mg/ml.

Anwendungsgebiete:
Sinupret extract: Bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (akute, unkomplizierte Rhinosinusitis). Sinupret extract wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.

Sinupret forte, Sinupret, Sinupret Tropfen: Bei akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Sinupret Tropfen werden angewendet bei Kindern ab 2 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen.

Sinupret Saft: Zur Besserung der Beschwerden bei akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Sinupret Saft wird angewendet bei Kindern ab 2 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen.


Gegenanzeigen:
Sinupret extract: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der genannten sonstigen Bestandteile. Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwür. Keine Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren. Keine Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Sinupret extract nicht einnehmen.

Sinupret forte, Sinupret, Sinupret Tropfen, Sinupret Saft: Nicht einnehmen bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen oder sonstigen Bestandteile.

Sinupret forte, Sinupret: Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Sinupret forte und Sinupret nicht einnehmen.

Sinupret forte: Keine Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren.

Sinupret: Keine Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren.

Sinupret Tropfen: Keine Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren.            

Sinupret Saft: Keine Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz sollten Sinupret Saft nicht einnehmen. Sinupret extract, Sinupret Tropfen, Sinupret Saft: Patienten mit einem empfindlichen Magen oder bekannten Magenentzündungen ist besondere Vorsicht bei der Einnahme von Sinupret Saft erforderlich. Sinupret Saft sollte am besten nach den Mahlzeiten und mit einem Glas Wasser eingenommen werden.

Sinupret forte, Sinupret, Sinupret Tropfen, Sinupret Saft: Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach strenger Indikationsstellung.

Nebenwirkungen:
Sinupret extract: Häufig Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Mundtrockenheit, Magenschmerzen). Gelegentlich lokale Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz), systemische allergische Reaktionen (Angioödem, Atemnot, Gesichtsschwellung) und Schwindel.

Sinupret forte, Sinupret: Gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden (u. a. Magenschmerzen, Übelkeit). Selten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz) sowie schwere allergische Reaktionen (Angioödem, Atemnot, Gesichtsschwellung).

Sinupret Tropfen, Sinupret Saft: Gelegentlich gastrointestinale Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit sowie Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz. Schwere allergische Reaktionen wie Angioödem, Gesichtsschwellung, Atemnot. Häufigkeit nicht bekannt.

Warnhinweise:

Sinupret forte, Sinupret, Sinupret Saft, Sinupret Tropfen: Wie alle Arzneimittel Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach strenger Indikationsstellung.

Sinupret Tropfen: Dieses Arzneimittel enthält 456 mg Alkohol (Ethanol) pro 50 Tropfen entsprechend 152 mg/ml.

Sinupret Saft: Dieses Arzneimittel enthält Maltitol-Lösung und 450 mg Alkohol (Ethanol) pro 7 ml entsprechend 64 mg/ml.

BIONORICA SE | 92308 Neumarkt                                            

Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt                                  Stand 03|24

Silimarit® 86,5 mg Hartkapseln ·

Wirkstoff: Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten

Zusammensetzung:

1 Hartkapsel enthält 136,0-160,0 mg Trockenextrakt aus Mariendistelfürchten (50-70:1) entsprechend 86,5 mg Silymarin (berechnet als Silibinin, HPLC); Auszugsmittel: Aceton.

Sonstige Bestandteile: Hochdisperses Siliciumdioxid, Dextrin, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Gelatine, Natriumdodecylsulfat.

Anwendungsgebiete:

Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen. Hinweis: Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Bei Ikterus sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieses Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen geeignet. 

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.

Eine Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Silimarit 86,5 mg Hartkapseln nicht einnehmen.

Nebenwirkungen:

Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes: Leichte gastrointestinale Beschwerden wie z. B. Mundtrockenheit, Übelkeit, Magenverstimmung, Magenreizung und Durchfall. Erkrankungen des Nervensystems: Kopfschmerzen. Erkrankungen des Immunsystems: Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen) wie z. B. Dermatitis, Urtikaria, Hautausschlag, Pruritus, Anaphylaxie und Asthma.

Die Häufigkeit des Auftretens der genannten Nebenwirkungen ist nicht bekannt.

 

BIONORICA SE | 92308 Neumarkt 

Mitvertrieb: PLANTAMED Arzneimittel GmbH | 92308 Neumarkt       Stand: 05|25